Das Problem, das fast jede Firma gerade hat
Viele Unternehmen wissen, dass sich mit KI Zeit sparen ließe, aber im Alltag bleibt es beim Vorsatz. Die Werkzeuge sind da. Was fehlt, ist jemand, der einen konkreten Prozess aufnimmt und daraus eine laufende Lösung macht.
Diese Lücke fülle ich: Ich gehe in den Betrieb, verstehe den Prozess und baue eine Automatisierung, die im Alltag trägt. Nicht als Demo, sondern als Lösung, auf die sich ein Team verlässt. Diese Leistung wird oft auch als KI-Automatisierer oder KI Automation Engineer gesucht.
Ein Beispiel aus der Praxis
Nehmen wir das monatliche Reporting im Controlling. Zahlen aus mehreren Quellen zusammentragen, in eine Auswertung bringen, Abweichungen suchen und kommentieren. Das bindet am Monatsende viele Stunden und ist stumpfe, fehleranfällige Fleißarbeit.
Eine gute Automatisierung sammelt die Zahlen, bereitet die Auswertung auf, markiert Auffälligkeiten und liefert einen ersten Kommentarentwurf. Aus stundenlanger Zusammenstellung wird eine kurze Kontrolle. Wichtig ist das letzte Wort: Der Controller prüft, ordnet ein und gibt frei. Die Automatisierung arbeitet zu, sie entscheidet nicht allein.
Warum No-Code allein selten reicht
Wenn Sie nach dem Thema suchen, finden Sie hunderte Tutorials zu Tools wie n8n oder Make, die versprechen, in einer Stunde die erste KI-Automatisierung zu bauen. Für einen Prototyp ist das großartig und ich nutze n8n selbst gerne. Produktiv in einer Firma bricht so eine Klick-Kette aber beim ersten fremden Datenformat.
Wenn ein Betrieb Ihnen einen Kernprozess anvertraut, braucht es mehr als eine Kette. Es braucht eine Oberfläche, in die die zuständige Person schauen kann, eine Datenbank, in der alles nachvollziehbar landet, eine Schnittstelle zu Ihren Bestandssystemen und mittendrin die eigentliche KI-Automatisierung. Das ist der Unterschied zwischen einer Bastelei und einer Lösung, auf die sich ein Unternehmen verlässt. Dieser Unterbau ist mein Handwerk seit 20 Jahren.
Was Sie von mir bekommen
Prozess-Analyse
Ich setze mich neben Ihre Leute, verstehe den Ablauf und finde die Stellen, an denen Automatisierung wirklich Zeit spart. Maßstab ist eine messbare Ersparnis, kein Selbstzweck. Ehrlich auch dort, wo sie sich nicht lohnt.
Echte Anwendung statt Klick-Kette
Die Automatisierung entsteht als richtige Anwendung mit Oberfläche, Datenbank und Schnittstellen, dazu eine saubere Workflow-Orchestrierung der einzelnen Schritte. Self-hosted bei Ihnen, Quellcode inklusive.
Integration und Datenpipelines
Anbindung an CRM, ERP oder Postfach über APIs, dazu automatisierte Datenpipelines, die Ihre Zahlen aus mehreren Quellen zusammenführen. Damit die Lösung mit Ihrer echten Datenlage arbeitet und nicht in einer Insel läuft.
Kontrolle und Übergabe
Der Mensch behält das letzte Wort, jeder Schritt bleibt nachvollziehbar. Auf Wunsch übergebe ich so, dass Ihr Team die Lösung selbst pflegen und weiterentwickeln kann. Das erste baue ich, die nächsten baut Ihr Team.
Passt das zu Ihnen?
Gute Ausgangslage
- Ein wiederkehrender Prozess mit klarem Ablauf frisst täglich Zeit
- Die Lösung muss mit Bestandssystemen sprechen (CRM, ERP, Mail)
- Nachvollziehbarkeit und Kontrolle sind Pflicht
- Die Anwendung soll wartbar und im eigenen Haus bleiben
Eher ein anderer Weg
- Reines Ausprobieren, ein No-Code-Prototyp genügt fürs Erste
- Sie wollen zuerst Strategie und Team-Befähigung statt Umsetzung
- Es geht um KI-gestützte Softwareentwicklung im Dev-Team
So geht es konkret weiter
Je nachdem, wo Sie stehen, führen mehrere Wege weiter, alle buchbar vor Ort oder remote:
Wollen Sie eine konkrete Automatisierung als fertige Anwendung bauen lassen, ist das interne Tool zum Festpreis der direkte Weg, mit Quellcode und Einweisung inklusive. Geht es breiter um KI im Unternehmen, Datenschutz-Stufen und erste Automatisierungen mit n8n, passt die KI-Einführung & Automatisierung. Und für Entwicklerteams gibt es den Claude Code Workshop.
Vor Ort oder remote
Den Großteil der Umsetzung erledige ich remote, das ist bei diesen Themen effizient. Für die Prozess-Aufnahme, den Projektstart oder Workshops komme ich im Raum NRW (Köln, Bonn, Düsseldorf), Rheinland-Pfalz und Rhein-Main (Frankfurt, Mainz, Wiesbaden) auch vor Ort, auf Wunsch deutschlandweit. Die laufende Abstimmung läuft per Teams und Screen-Sharing, sodass wir gemeinsam auf denselben Bildschirm schauen.
Warum ich
Ich entwickle seit über 20 Jahren Software, von Datenbanken über APIs bis zu kompletten Anwendungen. Die Prozess- und Integrationserfahrung, die eine belastbare Automatisierung braucht, bringe ich mit. Als Dozent der GFU Cyrus AG in Köln schule ich Teams zu Claude Code und KI-gestützter Entwicklung. Sie bekommen also jemanden, der echte Systeme gebaut und betrieben hat.
